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Acht Stunden sind kein Tag

Dokumentation, 2002Ein Film von Stefan KurowskiGedreht auf Sony IMX (16:9), Kopien auf DVD und VHS als Shortcut (15min.) und Langfassung (55min.), Uraufführung 15. Oktober 2002, Cineplexx Linz.  

Unter besonderer Mitwirkung von: rupert granegger, elisabeth gruber, thomas gruber, josef kastner, johann kernegger, herwig kerschbaummayr, andreas koller, sabine köllerer, josef krenn, alois niedermayr, wilhelm wagner, walter weinzierl und sein voestalpine-blasorchester und vielen anderen... regie: stefan kurowski; kamera: heinzi brandner, (michael binder, stefan kurowski); kameraassistenz/licht: wolfram wuinovic; produzenten: ursula wolschlager, stefan kurowski; ton: michael binder; koordination voest/filmteam: annemarie auer; produktions-/regieassistenz: thomas hackl; standfotos: christian herzenberger; konzept: stefan kurowski; konzept und schnittberatung: johannes holzhausen; schnitt: peter gatterbauer, dieter pichler; musik: andreas neubauer; specialsounds: claus prellinger; rechnungswesen: sabine belezanski; helping hands: ünal uzonkaya, wolfgang bankowski, gerlinde kurowski. ein film im auftrag des angestelltenbetriebsrates der voestalpine STAHL GmbH unter dem vorsitz von fritz sulzbacher. eine produktion von theater eindicker, © 2002.

Nacht über der Stadt

Typische Arbeitsgeräusche, Feuer, Licht, Bewegung im Voest-Gelände sind äußere Zeichen dafür, dass der Betrieb nie still steht. Es ist kurz vor 4 am Morgen. Es ist noch stockdunkel. Irgendwo im tiefen Mühlviertel schlürft ein junger Mann hastig seinen Kaffee aus, sieht noch schnell nach seinen Kühen im Stall, bevor er sich mit dem Moped auf den Weg macht... Er muss den Schichtbus nach Linz in die Voest erreichen. Wie diesen Mann begleitet die Kamera zwölf VoestlerInnen aus den verschiedensten Bereichen des Betriebes, zeigt sie an ihrem Arbeitsplatz, in Gesprächen mit Kollegen in ihrer Freizeit. Nach über 24 Stunden und 3 Arbeitsschichten im Werk, in denen aus Eisenerz Roheisen, aus Roheisen Stahl und der Stahl veredelt, gewalzt, geformt und verarbeitet wird, verlässt die Kamera mit dem letzten Protagonisten des Filmes im Morgengrauen das Betriebsgelände...An Schlaf ist nicht zu denken...

Der arbeitende Mensch

in der Voest ist Mittelpunkt, ist Herzstück der subtilen Filmdokumentation im Spannungsfeld Arbeit, technischer Fortschritt, Privatleben, Lebensentwurf und banalem Alltag. Mit viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen versucht der Film über den Voest-Zaun zu schauen um Einblicke in die Arbeits- und Gedankenwelt der so genannten "Voestler" zu ermöglichen.


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